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Tag 16: Tag 14 rückwärts

Nach einem reichhaltigen Frühstück (Essen ist einfach wichtig) mit allerbestem Birchermüsli gehts wieder das Tal zurück. Komisch, es ist das erste Mal dass wir einen Weg noch einmal sehen, bis jetzt sind wir ja nichts wieder zurück gegangen. Vorbei an süßen schottischen Hochlandrindern gehts bis nach Kalpetran, dort ist nach 6 stündigem Fußmarsch Schluss, da wir morgen wieder einige Höhenmeter planen und ich meine Knie schonen möchte, für uns ein kurzer Tag. Nun liegen wir im Wald an einem feinen Plätzchen, leider ein wenig steil, ich rutsch die ganze Zeit beim schreiben die Matratze runter.  Die Nacht wird interessant. Weils sonst von heute nichts zu berichten gibt, zitiere ich Mal einige Reaktionen auf unsere Wanderung:

Vermieterin in Zürich: und wer bringt ihnen dann immer ihr Gepäck zu dem Standort wo ihr dann seid?

Meine Oma: offener Mund und sprachlos für ein paar Sekunden (das ist ihr in meiner Gegenwart noch nie passiert 🙂   )

Touristenbüro: die Pässe sind alle zu, fahrt doch mit dem Zug durch den Tunnel

2 Gedanken zu „Tag 16: Tag 14 rückwärts“

  1. Da drängen sich mir zwei Fragen auf: 1. wie schmeckt Cholera wirklich? und 2. was passiert wenn man ohne schriftliche Ausnahmebewilligung passiert?
    Viel Freude weiterhin

  2. Liebe lea Ad 1: wie ein erdapfelauflauf, eingebacken in einem Mantel aus Teig, sehr fein 🙂 besser als der Name vermuten ließe. Ad 2: ui daran wollen wir gar nicht denken… Habens nicht ausprobiert
    Wann kommst du mal mit uns mit?

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