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Tag 41: Lej da Silvaplauna – St. Moritz

Um 8 werden wir von der Sonne aus dem Zelt gekitzelt. Leider sind die Gelsen aber auch schon wach. So machen wir um uns fuchtelnd ein Müsli und Kaffee und dann gehts hinunter durch einen traumhaften Wald bis zum Silvaplana See. Das Wasser ist doch noch recht kalt, aber wir lassen es uns nicht nehmen eine Runde zu schwimmen und ein wenig Wäsche zu waschen, auch wenn andauernd Spaziergänger, Radfahrer und Kinderwägen vorbeikommen.
Am Uferweg gehen wir dann weiter bis kurz vor St. Moritz wo wir in einem kleinen Waldstück nochmals kurz Pause machen. Wir wollen nämlich durch den Ort, einerseits um auf die andere Talseite zu gelangen, andererseits aber auch um einzukaufen. Und natürlich auch zum Sightseeing. So spazieren wir schließlich an noblen Grand Hotels vorbei und prominieren am gepflegten Seeufer. Durch den Ort mit recht viel Verkehr wirds dann etwas aufregend für uns und die Tiere. Und als es Bumbum zu viel wird beschließt er sich einfach hinzulegen, auf die Straße am Hauptplatz. Wir bringen ihn dann aber doch noch dazu weiter zu gehen und verlassen den Ort schnell durch den nächsten Wald. Oberhalb von Samedan suchen wir einen Schlafplatz. Bei einer Alp machen wir auf der Karte einen potentiell schönen Platz aus. Nach den 300m Anstieg erkennen wir dass die Alp leider bewohnt ist. Als wir näher kommen erkennen wir zwei Frauen mit einer ganzen Volksschulklasse am grillieren. Die Besitzerin ist entzückt von Bumbum und Manolito und erlaubt uns sofort oben auf ihrer Alp zu schlafen. Mit wunderschönem Ausblick über Samedan und Pontresina machen wir uns feine Nudeln zum Znacht, und Clara geht danach mit Bumbum beaufsichtigt grasen im hellen Mondschein.

3 Gedanken zu „Tag 41: Lej da Silvaplauna – St. Moritz“

  1. Hey ihr zwei, wenn ihr dort ein Stück von meinem Herzen findet,
    nehmt es bitte mit. Viele viele schöne Tage noch auf eurem Weg und danke für eure tollen Berichte. Bin oft bei euch, W-Oma schaut grad auch mit mir. Lg Lore

  2. Kommentar von HEINZ & TRUDE
    Wir freuen uns, das der Traum von Heinz, der immer Ziegen in seinem Wald halten wollte, ihr diesen durch diese wunderbare Wanderung erfüllt.
    Wir wünschen euch weiterhin so gute Nerven und euren Begleitern ebenso.
    Heinz & Trude

  3. Uli du musst der Clara mehr zu essen geben, wenn sie nach dem Abendessen noch grasen gehen muss.

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