Tag 51: Latsch – Tschars – Staben – Pirchhof

Thorsten und Kathrin haben uns heute auf ein großartiges Frühstück eingeladen. Mit Tisch und Stühlen und einem richtig gutem Kaffee! So fein. Gestärkt brechen wir auf um entlang des Jakobsweges Richtung Meran zu wandern. Der Weg ist wahnsinnig schön und wir begegnen Menschen die schon wissen, das wir nach Wien unterwegs sind. Auch hier ist die Welt klein und wir sind berühmt 😉 der Weg führt uns vorbei am lieblichen Ort Tschars, durch Weinberge mit dicken Weintrauben die über uns hängen. Tag 51: Latsch – Tschars – Staben – Pirchhof weiterlesen

Tag 50: Vintschgau

Nach einem gemütlichen Frühstück gehts heute das weite Tal entlang Richtung Osten durch das Vintschgau. Wir verlassen Prad durch Seitengassen und machen uns auf dem Radweg Richtung Meran. Das Wetter ist wieder schön sonnig, aber es ist durch die vergangenen Gewitter nun doch deutlich angenehmer. Immer wieder kommen uns heute Radfahrer entgegen, ist ja auch ein Radweg. Etliche Radler bleiben stehen und machen ein Foto, andere fahren im bunten Sponsorendress in einem Affentempo vorbei.
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Tag 49: Prad

In der Nacht gab es ein Wahnsinnsgewitter, die Blitze erleuchteten die Alm taghell und der Donner war gewaltig laut. Die Scheune war auch ein wenig undicht und so haben wir uns Tische über unser Lager gestellt, damit es uns nicht weiter anregnet. Dann haben wir aber sehr gut geschlafen und hätten das Frühstück um halb 9 fast verpasst. Wir hatten einen Kater und der Wirt auch. Der Schäfer war als einziger fit und begleitet uns dann noch ein Stück des Weges weil er zu seinen Rindern muss. Tag 49: Prad weiterlesen

Tag 48: Auf Wiederluege Schwiiz – Ciao bella Italia

Der Abend war gemütlich, die Nacht trocken und nach einem ausgiebigen Campingplatz-Frühstück gehe ich mal grasen mit den beiden. Der Schreiner besucht uns wieder und erklärt uns die Wegstrecken der alten Säumer und auch, dass früher immer ein Junge in der Früh die Ziegen des Dorfes eingesammelt hat und exakt den Weg gegangen ist den wir heute gehen werden um die Tiere oben grasen zu lassen. Bei der Rückkehr warten die alten Frauen vor den Häusern mit ihren Besen und verjagen die Ziegen, damit sie nicht ausgerechnet vor ihrem Haus ihre Bömpelies liegen lassen. Tag 48: Auf Wiederluege Schwiiz – Ciao bella Italia weiterlesen

Tag 47: Pausentag in Müstair und die Doppelstaatsbürgerschaft

Nach einer trockenen Nacht zwischen Gabelstapler und Holz werden wir um 6 Uhr von neugierigen Mitarbeitern des Betriebes geweckt. Sie sind alle instruiert und bewegen sich auf Zehenspitzen um uns nicht zu stören, aber einen Blick erhaschen wollen sie auch. Sehr angenehm eigentlich, aber wir sind ein bisschen beschämt, dass die alle arbeiten müssen und wir nicht, also ziehen wir um 6 Uhr früh wieder auf den Campingplatz um.
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Tag 46: Val Mora – Sta. Maria – Müstair

Sonnenstrahlen wecken uns früh morgens und langsam kriechen wir aus unseren Schlafsäcken. Die Nacht war angenehm, trotz hellem Mond konnte man einige Sterne sehen und Bumbum hat auch nicht an seiner Leine gezogen. Wir steigen ein kurzes Stück ab zur Alp Buffalora und von dort gehts dann das breite Tal Val Mora entlang. Mit beeindruckender Felskulisse passieren wir idyllische Almen, Kuhherden und auch Pferde (die den armen Mano kurz gejagt haben). Tag 46: Val Mora – Sta. Maria – Müstair weiterlesen

Tag 45: Parc Naziunal Svizzer

Die Sonne weckt uns sanft, und wer noch nicht wach ist wird von Manolitos Glocken geweckt, denn der ist schon wieder am grasen. Sobald Ulrich Bumbum abgebunden hat gesellt er sich dazu. So ein üppiges Frühstück hatten wir auch schon lange nicht mehr, Sebi und Corina haben Kuchen mitgebracht. Dann gehts auch schon los, zuerst Richtung Ofenpass und dann in den Schweizer Nationalpark.
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Tag 44: Zernez und Ofenpass mit Sebi und Corina, byebye Lea

Lea ist schon wieder als Erstes wach. Während sie mit Bumbum grasen geht und Ulrich das Frühstück zubereitet kann ich erst einmal gemütlich aufwachen. Diesmal nehmen wir die Leine mit beim Abbau, jedoch Ulrichs Kapperl ist verloren. Egal, weiter gehts am Höhenweg, der führt uns über schöne Stellen direkt hinunter nach Zernez. Die Ziegen sind übermütig und fit. Am Bahnhof treffen wir auf Sebastian und Corina, und nun haben wir eine richtig schöne Karawane!
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Tag 43: mit Lea im Oberengadin bis Zernez

In der Früh erwachen wir mit der Sonne, die feine Strahlen durch die Wolkendecke sendet. Unter uns ein Nebelmeer, total kitschig. Nach einem gemütlichen Frühstück mit Lea packen wir unsere Sachen und wandern einen Höhenweg Richtung Zernez. Es ist ein wunderschöner wolkenloser Tag und wir nutzen den nächsten Fluss um uns ausgiebig wieder mal zu waschen. Mit Lea an unserer Seite ist das Ziegensitten viel leichter, weil wir auch mal das Aufpassen abgeben können und uns auch mal in Ruhe auf eine Sache konzentrieren können.
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Tag 42: Samedan – Bever – Zuoz

Nach einer erholsamen Nacht bei unglaublich hellem Vollmond warten wir morgens bis die Sonne den Tau am Schlafsack getrocknet hat und steigen dann die letzten 200m bergan zum Höhenweg. Dort treffen wir auf eine Joggerin (!) die uns nach dem üblichen Auskünften die Nummer ihres Mannes gitb der bei einer lokalen Zeitung arbeitet und sicher einen Artikel über unsere Tour schreiben will. Wir sind uns noch nicht so ganz sicher ob wir das wollen… Tag 42: Samedan – Bever – Zuoz weiterlesen