Tagebuch

das Packtier

also… nun zu der Frage wie wir das alles in unsere Rucksäcke bringen. Und so eine weite Reise sollte ja auch nicht allzu beschwerlich  werden. Eine Möglichkeit wäre: Er trägt mehr, Sie trägt weniger. Also ein menschliches Packtier. Das findet das menschliche Packtier aber nicht sonderlich berauschend. Vielleicht finden wir ein tierisches Packtier fragt die Flause ganz kleinlaut?

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erster Schritt zur Selbstaufgabe

alles ist nun in Kisten gepackt. Nun wird unser Hab und Gut nach Österreich transportiert und wird dort auf einem Dachboden so lange auf uns warten bis wir wieder zurück sind… ein bisschen Selbstaufgabe ist das schon jetzt… das Lieblings T-shirt staubt ein halbes Jahr im Dachboden ein… Schuhe für jede Lebenslage? Ab nächster Woche gibt’s da nur noch ein Paar in jeder Lebenslage. Der Computer ist noch draussen.. Und das Modem auch.. deshalb eben erst der erste Schritt. Alles Ballast ist aussortiert, viel Müll weggeschmissen… ein bisschen Organisation noch.. aber bald bald geht’s los…

Die Flause versteht das gar nicht, sie ist schon längst befreit von allem materiellen Zeugs.